Viel Zeit zum Spielen

Hallo und einen schönen guten Tag,

die Aufgabe von Birte ist eine super Herausforderung für mich und ich will mein Bestes geben um sie gut auszuführen. Außerdem Danke ich sehr für die lieben Glückwünsche :)

Mir kommt es so unwirklich vor die Zeit rennt total davon…ich rate euch genießt die Zeit mit euren Kindern egal wie alt sie sind denn die Zeit lässt sich nicht anhalten. Meine Familie und meine Freunde bedeuten mir sehr viel und möchte nicht das die Zeit daran Schuld ist, dass ich nicht mit ihnen schaffen alles zu teilen.

Calina war die letzte Woche wieder mit Birte und ihrer kleinen Freundin Lili hier. Die beiden haben gemalt und gebastelt was das Zeug hergab…

ich dachte mir nur wie schön, dass die Beiden noch so viel Zeiten haben um zu Spielen, denn die Beiden wissen ja noch nicht wie schnell einem die Zeit davon läuft.

Ich bin so froh hier zu sein! Doch die Zeit lässt mich im Stich die Tage, Wochen und Monate gehen schnell vorbei und ich bin nun schon seit ca. 2 Monate hier. Ich habe in diesen zwei Monaten schon so viel gelernt und “aufsaugen” können, dass ich mich auf noch viel mehr “Stoff” zum “aufsaugen” freuen kann :)

Birte hat mir auch schon viel über ihr tolles Studium in Düsseldorf erzählt. Da kann ich nur sagen, wenn ich das wirklich machen will dann habe ich noch sehr viel vor mir :)

Das was ich nach meiner FOS machen wollte war natürlich eine Ausbildung vorher wäre ich nie auf die Idee gekommen nach meinem Fachabi zu studieren, denn studieren ist was ganz anderes als Schule wie ich es aus Birtes Erzählung  herraushören konnte.

Ich werde mich schon mal erkundigen wo es hier in der “Nähe” solche Möglichkeiten gibt um in diesen Bereich zu studieren. 

Ich freue mich auf alles was kommen wird.

Doch ich hoffe die Zeit rennt irgendwann nicht mehr so schnell - wie es mir jetzt scheint.

 Liebe Grüße von eurer

Jasmin

Posted on Oktober 8th, 2008 by Jasmin  |  2 Comments »

Brettspiele für Kinder

Die Internationalen
Spieltage SPIEL ‘08
mit COMIC ACTION
finden statt vom
23. bis 26. Oktober 2008
in der Messe Essen

Die Internationalen Spieltage SPIEL - die weltweit größte Publikumsmesse für Spiele und Spielzeug - bieten ihren Besuchern eine einmalige Möglichkeit, sich umfassend über das gesamte nationale und internationale Spieleangebot zu informieren. Auf den folgenden Seiten finden Sie alle wichtigen Informationen für Besucher und Aussteller. Kurz vor Messebeginn veröffentlichen wir die aktuellen Hallenpläne und das Ausstellerverzeichnis, ab Messevortag auch die vollständige Liste der gemeldeten Neuheiten.

Posted on Oktober 8th, 2008 by Birte  |  No Comments »

Warum ist Ordnung im Kinderzimmer so wichtig?

Die zunehmende Reizüberflutung macht vor den Jüngsten und ihren Kinderzimmern nicht halt. Selbst dort fühlen sie sich oft überfordert. Dabei brauchen Kinder einen Ort, an dem sie Ruhe finden können. Nur eine stabile und ausgleichend wirkende Umgebung  vermittelt ein Gefühl der Sicherheit. Erst so erhalten Kinder Freiraum für das Wichtigste: ihre Phantasie. Leitlinien für das richtige Maß an Ordnung im Kindzimmer: Zunächst sollten Eltern ein richtiges Möbelkonzept für das Kinderzimmer erstellen und überlegen wie die Kinder ihr Umfeld von Anfang an erfahren und erleben.  . weniger ist mehr achten sie darauf, dass sie sinnvolles Spielzeug kaufen. schauen sie selbst genau mit hin und bieten sie ihren Kindern nur altersgerechte Spielsachen, Bücher usw… an – sortieren sie immer wieder aus… . achten sie bei ihrer Möbelplanung darauf, dass sie geschlossene Flächen als Stauraum und ein paar offene Fächer für das ausgewählte Angebot einplanen.An die offenen Fächer sollten Kinder gut selbst gelangen.   . Bieten sie ihrem Kind ein kindgerechtes Ordnungssystem an, damit es überhaupt aufräumen kann. Was heißt das konkret: farbig unterschiedliche Beutel , Kisten o.ö. Ein Piktogramm ist ein Anzeichen für den Inhalt einer Ordnungsbox – gläserne Deckel zeigen den Inhalt… . lassen sie ihren Kindern auch ihre eigene Ordnung. Das selbst Gebaute und Gebastelte darf natürlich stehen bleiben…bieten sie einen Ort der Inszenierung… wie z.B. einen großen Setzkasten oder ein großer Wechselrahmen für aktuelle Kunstwerke an. In einer großen Sammelmappe werden die älteren Arbeiten aufgehoben.  Aufräumen macht am meisten Spaß, wenn…. …eine schöne Musik oder ein Hörspiel im Hintergrund läuft… längst vergessene tolle Dinge wiedergefunden werden…das Zimmer nachher besonders toll aussieht… wenn das Kind richtig stolz ist und gelobt wird… das Kind mit Mama und Papa etwas gemeinsames macht… es spielerisch angegangen wird. ( Ein Beispiel findet ihr im Heft )

Posted on Oktober 4th, 2008 by Birte  |  No Comments »

Alles Gute zum Geburtstag

Liebe Jasmin,

alles Liebe und Gute zum Geburtstag - wünsche ich Dir. An dieser Stelle möchte ich Dir sagen, daß es Spaß macht Dich zu fördern und Dir viel über den Berufszweig - Innenarchitektur zu erzählen. Ich erzähle gern, daß weißt Du :o) - bei Dir merke ich, daß Du viel aufsaugst und gute Fähigkeiten hast die Dinge umzusetzten. Ende nächster Woche präsentiere mir bitte deine Ideen und Skizzen zu dem Spielhaus. Gerne zeige ich Dir dann, wie ich an diese Aufgabe herangehe, wie Du richtig skizzierst, warum es wichtig ist eine Rechersche zu betreiben, warum es wichtig ist Materialen und Verbindungsmöglichkeiten zu kennen…..wie man ein Modell von seiner Idee baut…..Das Ziel dieser Entwurfsaufgabe ist, daß Du ganz viel über Produktentwicklung und Entwurfsarbeit und Möbelkonstruktion lernst. Alles Gute und Liebe von Birte

Posted on Oktober 3rd, 2008 by Birte  |  No Comments »

Villa Kulla - Spielzeugladen

Wunderschönen guten Morgen,

für die ganzen Fotoshootings haben wir natürlich auch Utensilen gebraucht und die haben wir freundlicherweise von dem Spielzeugladen Villa Kulla in Steinhagen, Kirchplatz 18 ausleihen dürfen :)

Ich  kam in einen kleinen gemütlichen Laden um etwas fürs Fotoshooting auszuleihen…. das war ein komisches Gefühl nicht gezahlt zu haben…Ich hätte nicht gedacht das ich mir einfach so die Sachen mitnehmen kann.

Ich war irgentwie erleichtert als ich die Sachen wieder zurückbringen konnte, damit sie wieder verkauft werden können.

Liebe Grüße,

eure Jasmin

Posted on Oktober 3rd, 2008 by Jasmin  |  No Comments »

Reisen mit Kindern

Die Messe haben wir erfolgreich hinter uns gelassen. Um den Energiespeicher wieder aufzuladen und viel Zeit für die Familie zu haben - möchten wir gerne in den Urlaub fahren. Ich habe da ein tolle Seite im Netz gefunden: http://www.kinderreisewelt.de/das_team

Über die Idee, das “1. Kinderreisebüro in Deutschland” zu eröffnen
und was dahinter steckt:

Sicher kennen Sie die folgende Situation. Sie möchten mit Ihren Kindern in Urlaub fahren. Diese sind bereits im schulpflichtigen Alter, Sie sind also auf die Ferienzeit angewiesen. Wenn Sie nicht schon früh Ihr Urlaubsdomizil gesichert haben, kann es dann schon schwierig werden, etwas Passendes zu finden. Oder Ihr Zwerg ist gerade mal 2 Jahre alt und möchte bereits in die Abenteuerwelt eines Miniclubs eintauchen. Auch das ist nicht leicht. Also, suchen Sie Hilfe in einem Reisebüro oder im Internet.

Was unterscheidet uns von anderen Reisebüros:

Unsere Idee uns ganz auf Ihre individuellen Bedürfnisse in Sachen „Urlaub mit Kindern“ zu spezialisieren! Denn wir wissen, dass gerade Reisende mit Kindern, egal ob Familien oder Single mit Kind durch Ihre Ansprüche erhöhten Beratungs- und Informationsbedarf haben. Und genau dort ist der Ansatz. Unser Angebot besteht hauptsächlich aus Hotels, die durch uns qualifiziert und als familienfreundlich eingestuft werden.

Wir haben diese Unterkünfte zum Teil selbst besucht oder es liegt eine Empfehlung von anderen Familien vor. Diese Hotels erhalten von uns das „Kinderreisewelt-Gütesiegel“. Das gibt Ihnen die Sicherheit, dass Sie einen unbeschwerten Urlaub mit Kindern verbringen können. Wir beraten und Sie machen Urlaub. Und dabei können Sie sich ganz auf unsere langjährige Erfahrung in der Touristikbranche verlassen.

Posted on Oktober 3rd, 2008 by Birte  |  No Comments »

Neue Freunde kennenlernen - der Wollplanet

Cubi ist ein Planetenentdecker, er fliegt mit seiner Cubi-Q Rakete durch den Weltraum um immer neue Planeten zu erforschen, um Abenteuer zu erleben und um vielleicht sogar neue Freunde zu treffen.

Jetzt ist Cubi schon viele Tage ohne Pause unterwegs und solangsam wünscht er sich einen neuen Planeten durch das Fenster zu sehen. In diesem Moment taucht tatsächlich ein flauschigpinker Stern vor der Cubi-Q Rakete auf. “Juhuu!”, freut sich Cubi und setzt zur Landung an. Als Cubi völlig übermütig aus der Rakete springt, wird er vom weichen Boden sofort abgefedert und fliegt ein Stück in die Luft. “Hey, hier kann man ja richtig prima springen!”, jubelt Cubi und springt wie auf einer Hüpfburg weiter. Nach ein paar weiteren Hüpfern hört er plötzlich ein leises Mauzen. Natürlich muss Cubi sofort nachschauen was da los ist. Zuerst sieht er nur ein sich umher rollendes, pinkes Wollkneul, doch als er näher kommt sieht Cubi dass das Kneul einen Schwanz und sogar einen Kopf hat. “Hallo.”, sagt Cubi “Hast du dich in der Wolle verheddert?” Das Kätzchen schaut ihn an und sagt:”Ja, dabei wollte ich doch nur damit spielen…” Cubi entwirrt das Kneul und befreit das Kätzchen dann sagt er:” Das Kneul ist ja auch viel zu groß für dich, komm doch mit zu meiner Rakete, da hab ich Wollkneule die nicht zu groß sind.” Und schon machen sie sich auf den Rückweg zu Cubis Rakete. Er zeigt dem Kätzchen wie toll seine Rakete ist, erzählt ihm von den anderen Planeten und den vielen Abenteuern. Dann schenkt er ihm ein Wollkneul mit dem es spielen kann ohne sich einzuschnüren. Cubi und das Kätzchen spielen den ganzen Tag auf dem Planeten umher, doch als es dunkel wird verabschiedet Cubi sich und steigt in seine Cubi-Q Rakete um weiter zu fliegen. “Warte!”, ruft das Kätzchen und springt zu Cubi in die Rakete. “Bitte, bitte nimm mich mit. Ich möchte auch andere Planeten sehen und Abenteur erleben.” “Ok. Wenn du unbedingt mit möchtest aber dann brauchst du noch einen Namen…”, sagt Cubi und denkt nach:” Ich heiße Cubi, mein Zuhause ist der Cubi-Q, dann bist du….” Er überlegt noch stärker und dann sagt er:” Ich hab es, du bist Cubi-Cat!” Cubi-Cat hüpft vor Freude über ihren neuen Namen hoch in die Luft.

Und mit einem neuen Freund an Bord setzt Cubi seine Reise zu den Planeten fort.

Posted on September 29th, 2008 by Nadja  |  No Comments »

Phantasiegeschichten - Der Wunschbaum

“Was ist denn das für ein Geräusch?”, wundert sich Cubi als er von einem merkwürdigen Gummeln abgelenkt wird. “Da ist es schon wieder.”, sagt Cubi und spitzt die Ohren. “Cubi-Cat, weißt du was das ist?”, Cubi schaut Cubi-Cat an die auf einem Polster neben ihm liegt. Irgendwie sieht sie müde aus und als Cubi fragen will was los ist, da grummelt es wieder. Jetzt weiß Cubi endlich was das für ein Geräusch ist. Es ist Cubi-Cat, sie hat Hunger. Aber da gibt es ein kleines Problem, Cubi hat keine Vorräte mehr. “Was machen wir denn da?”, fragt Cubi und überlegt. Er denkt darüber nach, was Katzen gerne fressen und da kommt ihm eine Idee. “Komm.”, sagt Cubi: “Wir fliegen zur Milchstraße, da muss es doch bestimmt Milch geben.” Und so ändert er den Kurs der Cubi-Q Rakete und fliegt in Richtung Milchstraße davon.

Schon nach kurzer Zeit können Cubi und Cubi-Cat das weiße Glitzern der Milchstraße sehen und Cubi-Cat fragt: “Bist du sicher dass es hier Milch gibt?” “Natürlich. Warum sollte die Milchstraße denn sonst Milchstraße heißen?”, lacht Cubi und fliegt noch etwas schneller. Doch als sie an der Milchstraße ankommen vergeht Cubi das Lachen. Hier gibt es ja wirklich keine Milch. Was dort so weiß geglitzert hat, waren nur kleine Eisstückchen die durch den Weltraum schweben. “Ich habe Hunger Cubi.”, jammert Cubi-Cat als sie sich auf den Weg zu einem nahen Planeten machen. “Auf dem Planeten gibt es bestimmt etwas zum Essen.” ,versucht Cubi zu trösten. “Ooohhh…”, Cubi-Cat rollt sich ein und versucht das Knurren in ihrem Bauch zu überhören.

Der Planet auf dem die Beiden landen ist grün und glibberig wie Wackelpudding. Cubi und Cubi-Cat fällt es schwer auf dem Glibberboden das Gleichgewicht zu halten. “Meinst du - kann man dieses Glibberzeug essen?”, fragt Cubi-Cat und beißt in den Boden. Doch sie spuckt ihn sofort wieder aus und meint: “Nein, das schmeckt nicht.” “Hey, was macht ihr denn da?”, ein kleines, rotes Wesen kommt auf sie zu gehüpft. Es sieht ein bisschen aus wie eine Kaugummiblase nur irgendwie schrummpelig. “Hallo, ich bin Cubi und das ist Cubi-Cat.”, stellt sich Cubi vor und das kleine Wesen sagt mit einer piepsigen Stimme: “Guten Tag, ich heiße Glob. Warum versucht ihr den Boden zu essen?” “Ich habe furchtbaren Hunger.”, erklärt Cubi-Cat und Glob meint: “Da müsst ihr doch nicht den Boden essen. Kommt mit, ich weiß wer euch helfen kann.” Und schon hüpft Glob vorraus.

Er führt die beiden Freunde zu einer Art Baum. Aber auch dieser Baum scheint aus Glibber zu bestehen. “Hallo.”, sagt der Baum und bewegt sich plötzlich. “Das ist der Wunschbaum, ihr könnt euch etwas von ihm wünschen.”, erklärt Glob. Cubi tritt schüchtern vor den Wunschbaum und sagt: “Hallo lieber Wunschbaum. Meine Freundin Cubi-Cat und ich haben schrecklichen Hunger und darum wollte ich fragen ob…” “Dein Wunsch sei dir erfüllt.”, sagt der Wunschbaum noch bevor Cubi seinen Wunsch ausgesprochen hat. “Das war´s schon?”, fragt Cubi-Cat den Wunschbaum. Dieser sagt: “Geht zurück zu eurer Rakete, euer Vorrat ist aufgefüllt, glaubt mir.”

Also machen sie sich auf den Rückweg. Glob erzählt ihnen, dass der Wunschbaum alles weiß und alle Wünsche erfüllen kann, solange es gute Wünsche sind. Außerdem erklärt er ihnen, dass der Planet aus dem Wunschglibber des Wunschbaumes endstanden ist und dass der Planet mit jedem Wunsch etwas größer wird. An der Rakete angekommen verabschiedet Glob sich von Cubi und Cubi-Cat und hüpft zufrieden über ein neues Stückchen Planet davon. “Na los Cubi! Lass uns nach sehen ob sich der Wunsch wirklich erfüllt hat!”, ruft Cubi-Cat und läuft in die Küche. Und tatsächlich, ihr ganzer Vorratsschrank ist voll mit ihrem Lieblingsessen. Cubi macht sich auch sofort daran Etwas leckeres für sich und seine kleine Katzenfreundin zu kochen.

An diesem Abend rollen die Beiden fast ins Bett, denn das Essen war sooo lecker dass sie viel zu viel gegessen haben und jetzt ganz rund und müde sind.

Und es dauert keine zwei Minuten bis dass Beide tief und fest schlafen, während die Cubi-Q Rakete schon auf dem Weg zu anderen Planeten ist.

Posted on September 29th, 2008 by Nadja  |  No Comments »

Cubi-Q Dieb

Heute Morgen hat Hanna mich fast zu tode erschreckt. Ich habe noch tief und fest geschlafen als plötzlich meine Zimmertür aufflog und ein schreiendes Kind herein gestürmt kam. Ich wusste im ersten Moment überhaupt nicht was los war. Hanna brabbelte irgendetwas von wegen heute Nacht wären Räuber da oder so ähnlich. Bis ich endlich begriffen hatte was sie mir sagen wollte…vergingen fast 10 Minuten.

Ihr Cubi-Q war verschwunden und sie war nun fest davon überzeugt, dass er gestolen wurde. Ich versuchte sie erst einmal zu beruhigen und dann gingen wir ins Wohnzimmer wo eigentlich immer ihr großer Spielwürfel zu finden ist. Aber er war tatsächlich nicht da. Aber keine Sorge der Dieb war wirklich schnell gefunden.

Mama hatte sich den Cubi-Q nämlich nur mal kurz ausgeborgt um auf ihn zu klettern damit sie die Blumen besser gießen konnte. Da stand sie nun, meine kleine Mama, auf den Zehenspitzen und am Blumengießen. Hanna schimpfte natürlich sofort los, dass der Cubi-Q für Kinder zum Spielen wäre und nicht damit Mama ihre Blumen gießen kann, dafür gäbe es schließlich Stühle.

Naja, wo sie Recht hat hat sie Recht oder?   ;oP

Posted on September 29th, 2008 by Nadja  |  No Comments »

Geschichten zum Trösten - Cubi Cat ist krank

“Guten morgen Cubi-Cat.”, sagt Cubi als er die Küche seiner Cubi-Q Rakete betritt. “Morgen…”, Cubi-Cat klingt irgendwie traurig. “Was ist denn los mit dir?”, möchte Cubi wissen und stellt ihr einen Teller Milch hin. “Ich weiß auch nicht… Ich bin irgendwie traurig und weiß nicht warum.”, sagt Cubi-Cat und schleckt ihre Milch. “Naja, vielleicht wird es ja besser wenn wir einen neuen Planeten erforschen.”, tröstet Cubi und Cubi-Cat nickt.

Leider scheint an diesem Tag kein einziger neuer Planet in ihrer Nähe zu sein und Cubi-Cats Laune verschlechtert sich immer mehr. Sie möchte nicht einmal mit den Wollkneulen spielen die Cubi ihr zurollt. Lieber verkriecht sie sich in irgendwelchen Ecken und versucht sich unsichtbar zu machen. Solangsam macht Cubi sich ernste Sorgen um seine kleine Katzenfreundin. “Was soll ich denn nur tun? Ich kann wirklich nicht mit ansehen wenn Cubi-Cat etwas hat.”, murmelt Cubi vor sich hin während er überlegt wie er Cubi-Cat helfen kann. Währenddessen verkriecht Cubi-Cat sich immer mehr.

Da kommt Cubi eine Idee und gibt seiner Cubi-Q Rakete den Befehl sie zum Krankenhausplaneten zu fliegen. Auf diesem Planeten arbeiten die besten Ärzte des Weltraumes in den besten Krankenhäusern des Weltraumes und man muss nicht einmal lange warten bis man dran kommt. Cubi landet seine Cubi-Q Rakete und läuft in eines der vielen Krankenhäuser hinein um einen Arzt zu finden. “Hallo, mein Name ist Cubi, Ich glaube meine Freundin ist krank.”, erklärt er der Empfangsdame. Sie sieht aus wie ein blauer Elefant mit Menschenkörper. Sie schaut Cubi an und fragt welcher Rasse Cubis Freundin denn angehöre. Cubi schaut sie verwirrt an, dann begreift er. Die Krankenhäuser auf dem Planeten sind in Rassen aufgeteilt damit es kein Durcheinander gibt. Es gibt hier für jeden Planeten und jede Lebensform ein Krankenhaus. “Sie ist eine Katze vom Wollplaneten.”, sagt Cubi und die Elefantendame sagt:”Da müssen sie auf den Nachbarplaneten fliegen, wir behandeln keine Haustiere.” Als sie das sagt wird Cubi ein bisschen wütend, Cubi-Cat ist doch kein Haustier, sie ist seine Freundin, denkt er und steigt wieder in seine Rakete.

Auf dem anderen Planeten angekommen muss Cubi noch einmal erklären wer Cubi-Cat ist und wo sie herkommt. Dann wird er in das Wollplanetentierkrankenhaus geschickt.

“Guten Tag, was kann ich für Sie tun?”, eine freundliche Ärztin kommt auf Cubi zu und schüttelt seine Hand. Sie ist viel hübscher als die Elefantendame aus dem anderen Krankenhaus, sie sieht fast aus wie ein Mensch. Allerdings hat sie viel hellere Haut, fast weiß, ihre Augen sind größer und blau und ihre Haare sehen flauchig und rosa aus. “Hallo, ich bin Cubi. Meine Freundin Cubi-Cat ist krank. Können Sie mir helfen?”, fragt Cubi. “Betsimmt. Wo ist deine Freundin denn?”, ihre Stimme ist ganz sanft und melodisch, fast als würde sie ein bisschen singen. “Draußen in meiner Cubi-Q Rakete.”, antwortet Cubi und zeigt ihr wo die Cubi-Q Rakete steht.

“Cubi-Cat, komm raus. Der Arzt ist da.”, ruft Cubi in die Rakete hinein. Doch es kommt keine Antwort zurück. Cubi und die Ärztin suchen nach Cubi-Cat. Als sie sie finden, liegt sie ganz eingerollt in einer Ecke und knurrt. “Was hast du denn?”, fragt Cubi und die Ärztin streckt ihre langen dünnen Finger nach ihr aus. Cubi-Cat kratzt nach ihr, doch die Ärztin packt sie vorsichtig im Nacken, hebt sie hoch und trägt sie ins Krankenhaus.

“Also,was fehlt dir denn kleine Cubi-Cat?”, fragt die Ärztin freundlich und Cubi-Cat verliert langsam ihre Angst vor der fremden Frau. “Ich weiß auch nicht. Ich bin irgendwie ganz traurig und verstecke mich die ganze Zeit.”, sagt Cubi-Cat. “Na dann lass mich doch mal was versuchen.”, sagt Die Ärztin und streichelt Cubi-Cat. Cubi-Cat schließt die Augen und fängt laut an zu schnurren. Cubi ist richtig überrascht, denn er wusste gar nicht dass Cubi-Cat schnurren kann. “Und was hat Cubi-Cat nun?”, fragt Cubi noch immer besorgt. “Sie hat nichts Schlimmes. Auf ihrem Planeten ist es doch überall weich und sie kann sich zwischen Wollkneulen her drücken die sie so automatisch streicheln. Aber in deiner Cubi-Q Rakete sind diese “Streichelwollkneule” nicht da und Cubi-Cat wird nicht mehr gestreichelt. Darum ist sie traurig, ihr fehlen Streicheleinheiten. Sie sollte jeden Tag mindestens eine halbe Stunde lang gestreichelt werden. Dadurch wird ihr Fell schön weich und ihre Energie wird aufgeladen.”, erklärt die Ärztin.

Cubi und Cubi-Cat bedanken sich und Cubi-Cat entschuldigt sich dafür, dass sie die Ärztin kratzen wollte. Dann steigen sie in die Cubi-Q Rakete und fliegen weiter.

An diesem Abend sitzen Cubi und Cubi-Cat im Wohnzimmer. Cubi -Cat sitzt sogar auf dem Tisch und Cubi streichelt sie. Ihm fällt auf, dass sie besonders laut schnurrt wenn er sie hinter dem Ohr krault. Cubi krault Cubi-Cat an diesem Abend mehr als 2 Stunden, so lange bis sie zufrieden schnurrend eingeschlafen ist. Und er nimmt sich vor, sie wirklich jeden Abend zu streicheln, damit sie nicht wieder krank und traurig wird.

Posted on September 29th, 2008 by Nadja  |  No Comments »